Kolpingsfamilie feiert Kolpinggedenktag

Zum diesjährigen Kolpinggedenktag traf sich die Kolpingsfamilie Oberndorf in diesem Jahr am 1. Adventssonntag. Begonnen wurde mit einem von Präses Thomas Brehm zelebrierten Gottesdienst in der St. Michaels Kirche. In diesem wurde auch denen im vergangen Jahr verstorbenen Mitglieder gedacht. Im Anschluss traf man sich im Don Bosco Haus, wo man zuerst ein gemeinsames Weißwurstfrühstück einnahm. Traditionell werden am Kolpinggedenktag Ehrungen vorgenommen und Schutzmantelmadonnas an den Nachwuchs von Kolpingmitglieder überreicht. Die Schutzmantelmadonnas wurden zuvor im Gottesdienst gesegnet. In diesem Jahr konnte der Vorsitzende Martin Schättle eine ganz besondere Ehrung vornehmen. Für 65 Jahre Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie Oberndorf wurde Rudi Hug geehrt. Er bekam nicht nur ein gesegnetes Bronzekreuz überreicht sondern erhielt auch eine vom Kolpingwerk Deutschland ausgestellte Urkunde. Seit zwanzig Jahren ist Rudi Hug bei den vom Ihm mit gegründeten Mittwochs Kolping Rentner auf der Aspenklause aktiv und ist seit jeher ein aktiver Mitstreiter beim Auf- und Abbau des Klausefestes. Hier ist vor allem die Bühne über der Mädchenklause, in der das Festzelt eingelagert ist, sein Revier, in dem er sich bestens auskennt und genau weiß, wo und wie was gelagert ist. Für seine Ehrung erhielt Rudi Hug lang anhalteten Applaus der anwesenden Gäste.

 

Zwei Familien von Kolping Mitglieder bekamen in diesem Jahr Nachwuchs. Leider war nur eine Familie anwesend, die vom Vorsitzenden Martin Schättle eine Schutzmantelmadonna überreicht bekam, mit den besten Wünschen für das gemeinsame Familienglück. Nach diesem kurzen offiziellen Teil wurde noch lange in gemütlicher Runde der diesjährige Kolpinggedenktag gefeiert.

 

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